Echte Hilfe und Heilung

Die Kraft der Ahnen“ Oline Kurs

  • … negative Emotionen und Belastungen aus Deinen energetischen und feinstofflichen Strukturen zu lösen, sodass Du Dich leichter und freier fühlst und wieder mehr Energie hast.
  • … Trauma, emotionale Verletzungen und belastende Erfahrungen loszulassen und Deine Familien-, Ahnen- und Beziehungsfelder zu heilen und zu harmonisieren.
  • … Flüche, Schwüre und Verwünschungen sowie Verhinderungen durch Institutionen, Glaubenssysteme und Religionen aufzuheben und ihren Einfluss zu neutralisieren.
  • … Dich von alten Prägungen, Konditionierungen und Glaubensmustern zu lösen und Dir zu erlauben, positive Veränderung zuzulassen.
  • … mit Deiner Ursprungsfamilie und Deiner jetzigen Familie für Dich ins Reine zu kommen, systemische Ordnung hineinzubringen und Deinen wahren Platz einzunehmen.
  • https://www.digistore24.com/content/119917/16155/user6425434

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Zurück zum Ursprung

In „Zurück zum Ursprung“ werden ungelöste, negative Emotionen aus Deinem Muskelskelettapparat, Deinen Organen und Deinem Energiesystem gelöst.

Negativ gespeicherte Emotionen sind für 80-90% unserer Probleme verantwortlich. Das Ablösen dieser eröffnet Dir wieder den Weg zur natürlichen Ordnung.

„Zurück zum Ursprung“ ist ein weltweit einzigartiger Kurs, der vom Intuitive Andreas Goldemann kreiert wurde. Andreas besitzt die Gabe besitzt, intuitiv über Ton, Bewegung und Reflektion, ungelöste, negative Emotionen aus Deinem Muskelskelettapparat, Deinen Organen und Deinem Energiesystem zu lösen.

Das funktioniert auch über Video. Und dass auf eine ganz einfache und leichte Art.

Alles was Du tun musst, ist einfach präsent in Deinem Körper und offen für Veränderung zu sein, während Du Dir diese Sessions ansiehst. Mehr braucht es nicht.
https://www.digistore24.com/content/472467/24567/user6425434

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Entschlüssle dein wahres Potenzial

Lieber Leser Reichtum und Glück haben tatsächlich eine
Blaupause, der du folgen kannst.

Für die Meisten von uns scheint es unmöglich zu sein, das zu bekommen,
was wir wirklich im Herzen wollen. Es ist wie ein
mysteriöser Prozess, den wir nie herausfinden.

Aber es gibt Strategien und Techniken, die du anwenden kannst!
Es geht darum die Strategien des Gehirns zu entschlüsseln.
Wenn du das geschafft hast, kann dich
nichts mehr aufhalten.

Aber zuerst musst du wissen, wie du deine
falschen Programmierungen löschen kannst.
Dein Gehirn ist unoptimiert und operiert maximal
auf 10% des möglichen Potenzials.

Hier erfährst du mehr darüber:

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Wir sind uns dessen nicht bewusst, aber
unser Gehirn hat unterschiedlichste 
Bewusstseinszustände, die wir meistern können.

Wenn du weißt, wie du dein Gehirn
neu programmieren kannst, dann bekommst du 
alles, was du im Leben willst.

Egal, ob nun mehr Erfolg, Freude,
Kreativität, Konzentration, Produktivität,
Glück und vieles Mehr.

All das ist eine Frage des
Bewusstseinszustandes.

neowake® gibt dir die Kraft,
um dein wahres grenzenloses Potenzial
deines Verstandes freizusetzen. 
So kannst du jeden Aspekt deines Lebens
mit neuer Energie verwandeln.

Du hast jetzt die Chance Folgendes zu erreichen:
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– Freude & Glückszustände
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Es ist jetzt an der Zeit mit dem Lesen zu stoppen
und endlich anzufangen, das Richtige zu tun.

Klicke jetzt auf den unteren Link
und tauche in die Welt deines Gehirns ein.



Mit freundlichen Grüßen
Naturfreund Manfred

PS: Das sind die lebensverändernden
Geheimnisse der erfolgreichsten Menschen

Auch du willst diese nicht missen.

Lasse dir helfen von deiner Unbewussten unbegrnzten Kraft

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Das Wasser aus Schamanischer Sicht

1. Wasser als Träger von Energie und Emotionen

In vielen Kulturen gilt Wasser als Medium, das Emotionen und Energie trägt und transformiert. Schamanen nutzen Wasser oft in ihren Ritualen, um negative Energien zu reinigen und positive Energie zu kanalisieren. Sie glauben, dass Wasser die Fähigkeit hat, Informationen und Gefühle aufzunehmen und zu speichern, was es zu einem mächtigen Werkzeug für Heilung und spirituelle Arbeit macht.

2. Heilige Gewässer

In schamanischen Traditionen werden bestimmte Gewässer – wie Quellen, Flüsse und Seen – als heilig betrachtet. Diese Orte sind oft Zentren der Kraft, an denen Rituale durchgeführt werden. Das Eintauchen in oder das Trinken von Wasser solcher heiligen Stätten kann als Reinigungsprozess dienen, der Körper und Geist von negativen Einflüssen befreit.

3. Wasser in Zeremonien und Ritualen

Wasser wird in vielen schamanischen Ritualen verwendet, von Reinigungszeremonien bis hin zu Heilungsritualen. Es wird oft verwendet, um den Kreis oder den Raum zu segnen, innerhalb dessen Zeremonien stattfinden, und um die Teilnehmer physisch und energetisch zu reinigen.

4. Symbolik und Visionen

Wasser ist auch ein kraftvolles symbolisches Element in schamanischen Visionen und Träumen. Es kann Veränderung, Tiefe und das Unbewusste darstellen. Fließendes Wasser wird oft als Zeichen für das Loslassen von Altem und das Aufkommen neuer Energien gedeutet.

5. Lehren und Weisheiten

Schamanen betrachten Wasser oft als Lehrer. Es lehrt uns, wie man sich an Veränderungen anpasst, wie man Hindernisse umfließt und wie man tiefere Ebenen des Bewusstseins erreicht. Die Fähigkeit des Wassers, sowohl sanft als auch kraftvoll zu sein, ist eine Metapher für den Weg, den viele Schamanen in ihrem spirituellen Leben verfolgen.

6. Verbindung zu anderen Elementen

In der schamanischen Praxis wird Wasser oft in Kombination mit anderen Elementen wie Erde, Feuer und Luft verwendet, um ein Gleichgewicht und Harmonie in der natürlichen und spirituellen Welt zu fördern. Diese Elemente zusammen bilden ein ganzheitliches System, das die Grundlage der schamanischen Heilpraktiken bildet.

Insgesamt wird Wasser in der schamanischen Tradition als eine lebenspendende und transformative Kraft verehrt, die tief mit der menschlichen Existenz und dem spirituellen Wachstum verbunden ist. Es ist ein Element, das nicht nur den Körper nährt, sondern auch die Seele heilt und reinigt.

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DieMagie des Wassers aus Schamanischer Sicht

Wasser ist nicht nur eine lebenswichtige Ressource für das physische Überleben aller lebenden Wesen, sondern besitzt auch eine tiefgreifende spirituelle Bedeutung in vielen schamanischen Traditionen weltweit. In der schamanischen Weltanschauung wird Wasser als lebendige, heilige Substanz angesehen, die Reinigung, Heilung und Transformation ermöglicht.

1. Wasser als Träger von Energie und Emotionen

In vielen Kulturen gilt Wasser als Medium, das Emotionen und Energie trägt und transformiert. Schamanen nutzen Wasser oft in ihren Ritualen, um negative Energien zu reinigen und positive Energie zu kanalisieren. Sie glauben, dass Wasser die Fähigkeit hat, Informationen und Gefühle aufzunehmen und zu speichern, was es zu einem mächtigen Werkzeug für Heilung und spirituelle Arbeit macht.

2. Heilige Gewässer

In schamanischen Traditionen werden bestimmte Gewässer – wie Quellen, Flüsse und Seen – als heilig betrachtet. Diese Orte sind oft Zentren der Kraft, an denen Rituale durchgeführt werden. Das Eintauchen in oder das Trinken von Wasser solcher heiligen Stätten kann als Reinigungsprozess dienen, der Körper und Geist von negativen Einflüssen befreit.

3. Wasser in Zeremonien und Ritualen

Wasser wird in vielen schamanischen Ritualen verwendet, von Reinigungszeremonien bis hin zu Heilungsritualen. Es wird oft verwendet, um den Kreis oder den Raum zu segnen, innerhalb dessen Zeremonien stattfinden, und um die Teilnehmer physisch und energetisch zu reinigen.

4. Symbolik und Visionen

Wasser ist auch ein kraftvolles symbolisches Element in schamanischen Visionen und Träumen. Es kann Veränderung, Tiefe und das Unbewusste darstellen. Fließendes Wasser wird oft als Zeichen für das Loslassen von Altem und das Aufkommen neuer Energien gedeutet.

5. Lehren und Weisheiten

Schamanen betrachten Wasser oft als Lehrer. Es lehrt uns, wie man sich an Veränderungen anpasst, wie man Hindernisse umfließt und wie man tiefere Ebenen des Bewusstseins erreicht. Die Fähigkeit des Wassers, sowohl sanft als auch kraftvoll zu sein, ist eine Metapher für den Weg, den viele Schamanen in ihrem spirituellen Leben verfolgen.

6. Verbindung zu anderen Elementen

In der schamanischen Praxis wird Wasser oft in Kombination mit anderen Elementen wie Erde, Feuer und Luft verwendet, um ein Gleichgewicht und Harmonie in der natürlichen und spirituellen Welt zu fördern. Diese Elemente zusammen bilden ein ganzheitliches System, das die Grundlage der schamanischen Heilpraktiken bildet.

Insgesamt wird Wasser in der schamanischen Tradition als eine lebenspendende und transformative Kraft verehrt, die tief mit der menschlichen Existenz und dem spirituellen Wachstum verbunden ist. Es ist ein Element, das nicht nur den Körper nährt, sondern auch die Seele heilt und reinigt.

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Die Göttin Ostara

Ostara ist eine germanische Göttin, die mit dem Frühling und der Fruchtbarkeit verbunden ist. Sie ist eine der weniger bekannten Gottheiten des germanischen Pantheons und wird oft mit Eostre oder Ostara gleichgesetzt, einer germanischen Frühlingsgöttin, nach der das christliche Osterfest benannt sein könnte.

Herkunft und Bedeutung:

Die genaue Herkunft von Ostara ist nicht eindeutig dokumentiert, da viele germanische Mythen und Überlieferungen verloren gegangen sind oder durch mündliche Tradition überliefert wurden. Einige Quellen verbinden sie mit dem angelsächsischen Monat Eosturmonath, der dem Frühling gewidmet war. Es wird angenommen, dass Rituale und Feierlichkeiten zu Ehren dieser Göttin während dieses Monats stattgefunden haben.

Eltern:

Die Eltern von Ostara werden in den mythologischen Überlieferungen nicht eindeutig benannt. Da sie jedoch als Frühlingsgöttin betrachtet wird, wird sie oft mit Fruchtbarkeit und Neubeginn assoziiert. In einigen Interpretationen wird sie als Tochter der Erdgöttin betrachtet, was ihre Verbindung zur Fruchtbarkeit und dem Erwachen der Natur im Frühling verstärkt.

Mann oder Partner:

Die mythologischen Überlieferungen über einen festen Partner oder Mann von Ostara sind begrenzt. In einigen modernen Neopagan-Traditionen wird sie jedoch mit dem germanischen Fruchtbarkeitsgott Freyr in Verbindung gebracht. Diese Verbindung erscheint aufgrund der Assoziationen beider Gottheiten mit Fruchtbarkeit und dem Frühling plausibel, ist jedoch nicht in den ursprünglichen mythologischen Quellen belegt.

Kinder:

Ähnlich wie bei ihrem Partner gibt es in den traditionellen germanischen Überlieferungen keine eindeutigen Erwähnungen von Kindern, die Ostara zugeschrieben werden. Moderne Interpretationen und Neopagan-Traditionen können jedoch verschiedene göttliche oder mythische Wesen mit ihr in Verbindung bringen. Diese werden oft als Symbole für Fruchtbarkeit, Neubeginn und das Wiederaufleben der Natur im Frühling angesehen.

Insgesamt bleibt Ostara eine Göttin, deren Mythos und Legenden im Laufe der Zeit von verschiedenen Quellen und Traditionen geprägt wurden. Ihre Verbindung mit dem Frühling und der Fruchtbarkeit macht sie zu einer wichtigen Figur in vielen neopaganen und spirituellen Praktiken, insbesondere solchen, die sich auf den Jahreszyklus und die Naturriten konzentrieren.

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Der Schamanismus ist eine alte spirituelle Praxis

Ist in vielen Kulturen auf der ganzen Welt beheimatet ist. Es ist jedoch bedauerlich, dass es oft falsch verstanden oder vereinfacht wird. Der Schamanismus geht über rationale Erklärungen hinaus und ist tief in den Glauben an eine verzauberte und spirituelle Welt verwurzelt. Hier sind einige wichtige Punkte, um das Missverständnis des Schamanismus zu klären:

  1. Spirituelle Dimension: Der Schamanismus ist eine spirituelle Praxis, die auf der Vorstellung einer spirituellen Welt basiert. Schamanen glauben an die Existenz von Geistern, Göttern, Toten und anderen übernatürlichen Entitäten. Sie interagieren mit dieser spirituellen Dimension, um Heilung, Führung und Wissen zu erhalten.
  2. Heilung und Gemeinschaft: Schamanen spielen eine wichtige Rolle in ihren Gemeinschaften. Sie sind oft Heiler, Ratgeber und Vermittler zwischen der spirituellen und physischen Welt. Die Heilung kann physisch, emotional oder spirituell sein und kann auch soziale Probleme ansprechen.
  3. Trance und Ekstase: Ein wesentliches Merkmal des Schamanismus ist die Induktion von Trancezuständen oder ekstatischen Erfahrungen. Dies erfolgt oft durch rituelle Praktiken wie Trommeln, Gesang, Tanzen oder den Einsatz von Halluzinogenen. Während dieser Trance gelangen Schamanen angeblich in die spirituelle Welt, um dort zu handeln.
  4. Vielfalt der Praktiken: Schamanismus ist nicht eine einzige Praxis, sondern eine Vielzahl von Praktiken und Überzeugungen, die von Kultur zu Kultur variieren. Es gibt sibirischen Schamanismus, amazonischen Schamanismus, nordamerikanischen Schamanismus und viele weitere Varianten.
  5. Respekt und Ethik: Schamanismus erfordert oft einen tiefen Respekt vor der Natur und allem Lebendigen. Schamanen betonen oft ethische Prinzipien wie das Gleichgewicht der Natur und die Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft.
  6. Kein Monopol: Es ist wichtig zu betonen, dass der Schamanismus keine exklusive Domäne einer Kultur oder Gruppe ist. Er kann in vielen verschiedenen Kulturen und Regionen der Welt gefunden werden.

Insgesamt ist der Schamanismus eine komplexe und facettenreiche spirituelle Praxis, die tiefe Einblicke in die Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie zwischen der physischen und spirituellen Welt bietet. Es ist wichtig, den Schamanismus respektvoll zu betrachten und nicht auf oberflächliche oder stereotypische Vorstellungen zu reduzieren.

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 Das Treffen Der Frühlingsgötter

In den alten Zeiten, als die Welt noch jung und voller Mysterien war, versammelten sich die Frühlingsgötter zu einem gewaltigen Treffen in einem abgelegenen Tal, das von Blumen und grünen Hügeln gesäumt war. Es war ein Ort, an dem die Grenzen zwischen den göttlichen Reichen verschwommen und die natürlichen Elemente sich in harmonischer Einheit vereinten.

Die Einladung zu diesem Treffen wurde von Flora, der Göttin der Blumen und des Frühlings, ausgesprochen. Sie war es, die den Hauch von Frische und Leben in die Welt brachte, jedes Jahr aufs Neue, wenn der Winter seinen Griff lockerte und die Natur sich erneuerte.

Die Frühlingsgötter versammelten sich aus allen Ecken des Universums, angeführt von Flora selbst, strahlend vor Lebensfreude und Vitalität. Es waren Götter und Göttinnen der Blumen, der jungen Tiere, der fruchtbaren Erde und des frischen Wassers, die sich versammelten, um den Beginn der wärmenden Jahreszeit zu feiern.

Als die Sonne über dem Tal aufging, entfaltete sich eine magische Szenerie. Die Luft war erfüllt von den Klängen der singenden Vögel und dem sanften Murmeln der Bäche. Überall blühten die buntesten Blumen in leuchtenden Farben, während Schmetterlinge und Bienen in einem fröhlichen Tanz um sie herumwirbelten.

Flora ergriff das Wort und sprach über die Bedeutung des Frühlings für das Gleichgewicht der Natur und die Hoffnung, die er in die Herzen der Menschen bringt. Sie ermutigte ihre göttlichen Gefährten, ihre Kräfte zu vereinen, um der Welt neues Leben und Inspiration zu schenken.

Die Frühlingsgötter antworteten mit begeisterten Zustimmungsrufen und begannen, ihre Gaben zu entfalten. Der Gott der Regenbögen malte einen strahlenden Bogen über den Himmel, der den Glanz der Sonne widerspiegelte. Die Göttin der Tiere ließ junge Füchse, Hasen und Rehe aus den Wäldern hervorkommen, um sich im Tal zu versammeln. Die Göttin des Wassers ließ klare Bäche sprudeln und erfrischende Quellen entspringen, die das Land mit Leben und Fruchtbarkeit segneten.

Gemeinsam führten die Frühlingsgötter ein Festmahl herbei, das reich an Früchten, Nüssen, Blütenhonig und süßem Nektar war. Sie tanzten und sangen unter dem strahlenden Himmel, und ihre Freude war ansteckend, sich auf jeden Winkel der Welt ausbreitend.

Als der Tag zu Ende ging und die Sonne langsam hinter den Hügeln versank, verabschiedeten sich die Frühlingsgötter, versprechend, im nächsten Jahr wiederzukommen, um erneut das Geschenk des Frühlings zu bringen. Ihre Anwesenheit hatte das Tal mit einem Gefühl von Glückseligkeit und Hoffnung erfüllt, das lange über ihr Treffen hinaus strahlen würde. Und so zog sich das Tal in die Nacht zurück, während die Sterne über den jubelnden Göttern funkelten und die Welt sich in die Arme des Frühlings schloss.

Amaryllis, die Göttin der Blütenpracht: Sie steht neben Flora und strahlt eine Aura von Anmut und Eleganz aus. Ihr Haar ist von zarten Blüten umkränzt, und sie trägt ein Kleid, das wie ein Meer von Blütenblättern aussieht.

Zephyr, der Gott des sanften Windes: Er schwebt leichtfüßig über dem Tal, seine Flügel aus zarten Böen formen eine sanfte Brise, die die Blumen und Gräser zum Tanzen bringt. Seine Augen leuchten wie der Himmel kurz vor Sonnenaufgang, und sein Lächeln ist so warm wie eine Frühlingsbrise.

Chloris, die Göttin der Frühlingsfarben: Sie hält eine Palette in der Hand, auf der alle Schattierungen des Frühlings gemalt sind. Ihr Gewand ist mit lebendigen Farben verziert, die das ganze Spektrum der Natur widerspiegeln, von zartem Grün bis hin zu leuchtendem Gelb und lebendigem BlauCeres, die Göttin der Fruchtbarkeit: Sie steht neben dem Gott der Tiere und segnet das Land mit ihrer Fruchtbarkeit. Ihr Korb ist gefüllt mit reifen Früchten und Getreideähren, und ihr Blick ist voller Zärtlichkeit für die Schöpfung.

Helios, der Gott der Sonne: Er steht hoch über dem Tal und umarmt die Szene mit seinem strahlenden Licht. Seine goldene Rüstung reflektiert das Licht der Sonne, während er mit erhobenem Schwert den Beginn des Frühlings verkündet.

Diese Frühlingsgötter fügen sich nahtlos in die Szene ein und verstärken das Gefühl von Magie und Schönheit, das das Tal erfüllt. Ihre Anwesenheit ist eine Hommage an die Wunder der Natur und ein Zeichen der Hoffnung und Erneuerung, das der Frühling mit sich bringt.

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Mythische Wurzeln von Ostern: Die Göttin Ostara, der Hase und das Ei

Ostern, eines der wichtigsten christlichen Feste, birgt tiefgreifende mythische Wurzeln, die sich bis in vorchristliche Zeiten zurückverfolgen lassen. Die Göttin Ostara, auch bekannt als Eostre oder Ostera, spielt eine zentrale Rolle in diesen Überlieferungen. Ihre Verehrung ist mit dem Frühling und dem Wiedererwachen der Natur verbunden.

1. **Göttin Ostara**: In germanischer Mythologie ist Ostara die Göttin des Frühlings und der Morgenröte. Sie symbolisiert Wachstum, Erneuerung und Fruchtbarkeit. Die Feierlichkeiten zu Ehren von Ostara markierten den Beginn des Frühlings und wurden mit Festen und Riten begangen, die das Erwachen der Natur nach dem Winter zelebrierten.

2. **Der Hase**: Eine weit verbreitete Legende besagt, dass Ostara einen verletzten Vogel fand und in einen Hasen verwandelte, um sein Leben zu retten. Der Hase, ein Symbol der Fruchtbarkeit und des Neubeginns, wurde zu einem Boten der Göttin und steht heute als Osterhase im Mittelpunkt vieler Osterbräuche.

3. **Das Ei**: Eier sind seit jeher Symbole des Lebens und der Fruchtbarkeit. In vorchristlichen Kulturen wurden Eier bemalt und während der Frühlingsfeste als Opfergaben dargebracht, um die Fruchtbarkeit der Erde zu fördern. Mit der Christianisierung wurden diese Bräuche in das Osterfest integriert, wobei das Ei die Auferstehung Jesu Christi symbolisiert.

##### Keltische Mythen

In keltischer Mythologie gibt es keine direkten Hinweise auf Ostara, dennoch finden sich ähnliche Motive und Bräuche. Das keltische Fest Imbolc, das Anfang Februar gefeiert wird, markiert den Beginn des Frühlings und wird der Göttin Brigid gewidmet. Brigid verkörpert ähnliche Eigenschaften wie Ostara und steht für Fruchtbarkeit und Licht.

##### Germanische und Nordische Mythen

In der germanischen und nordischen Mythologie wird Ostara oft mit der Göttin Freyja oder Frigg in Verbindung gebracht, die beide Fruchtbarkeits- und Liebesgöttinnen sind. Der germanische Frühlingsgott Baldur wird ebenfalls oft mit dem Auferstehungsaspekt von Ostern in Verbindung gebracht.

#### Fazit

Die mythischen Hintergründe von Ostern zeigen eine reiche Vielfalt an Symbolik und Traditionen, die sich über verschiedene Kulturen und Zeitalter erstrecken. Die Verehrung der Göttin Ostara, der Hase und das Ei als Symbole des Frühlings, der Erneuerung und des Lebens sind tief in der menschlichen Geschichte verwurzelt und prägen auch heute noch die Feierlichkeiten rund um das Osterfest.