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Schamanismus die Ur Religion

Schamanismus die Ur Religion

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Die erste Religion, aber  auch die erste Heilmethode.

Schamanismus ist deshalb nicht nur ein Natur und spiritueller Glaubensweg. Der Schamanismus baut auf die weiter Entwicklung vieler Generationen auf

Die Naturheilkunde, sowie das Wissen um die Gesetze der Elemente sowie die Welt der Geister sind Bestandteil dieser Ur Religion.

Schamanismus kann gut und gerne den Naturvölker als ihre Religion zu  geteilt werden.

Universell und Naturverbunden

Deshalb ist der Schamanismus ist auch ein urtümlicher und naturverbundener Lebensweg. Dieser einzigartige Lebensweg zielt nicht darauf aus Erlösung durch Demut zu erlangen. Es geht auch nicht darum durch glauben der Hölle oder sonst einer Strafe zu entfliehen. Nein, ganz im Gegenteil. Schamanismus zu leben heißt im Einklang mit der Natur und den Wesenheiten zu sein. Den kosmischen

Gesetzen zu folgen. Schamanen sind bei sich selber und mit der Erde und Himmel vereint .Sie leben mit den Elementen und deren Wesenheiten ind stetigen Austausch. In der Zeit wo das ausbeuten von Tiere völlig normalisiert ist kann das verstehen des Schamanischen Leben vieles ändern.

 

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Pilze faszinierend und Geheimnisvoll

Pilze sind faszinierende Organismen, die in vielen verschiedenen Formen und Größen vorkommen. Sie sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern gehören zu einem eigenen Reich, dem Reich der Pilze (Fungi). Hier sind einige wichtige Aspekte über Pilze:

Artenvielfalt und Lebensräume

Pilze gibt es in vielen verschiedenen Arten, von winzigen Hefe- und Schimmelpilzen bis hin zu großen Pilzen wie Champignons und Steinpilzen. Sie kommen in nahezu allen Lebensräumen vor, von Wäldern und Wiesen bis hin zu städtischen Gebieten und sogar in extremen Umgebungen wie antarktischen Eisfeldern.

Aufbau und Lebensweise

Pilze bestehen aus einem Netzwerk von Hyphen, dünnen Fäden, die zusammen das Myzel bilden. Das Myzel wächst oft verborgen im Boden oder in verrottendem Holz. Der sichtbare Teil des Pilzes, der Fruchtkörper, dient der Fortpflanzung und produziert Sporen, die durch Wind, Wasser oder Tiere verbreitet werden.

Ernährung

Pilze sind heterotroph, das heißt, sie können keine eigene Nahrung durch Photosynthese herstellen wie Pflanzen. Stattdessen zersetzen sie organisches Material und absorbieren die Nährstoffe. Einige Pilze leben in Symbiose mit Pflanzen (Mykorrhiza), wobei sie Nährstoffe und Wasser an die Pflanze abgeben und im Gegenzug Kohlenhydrate erhalten.

Bedeutung für die Umwelt

Pilze spielen eine entscheidende Rolle im Ökosystem. Sie sind wichtige Zersetzer und tragen zum Abbau von totem organischem Material bei, was zur Bodenbildung und Nährstoffrecycling beiträgt. Ohne Pilze würde sich organisches Material ansammeln und die Bodenfruchtbarkeit erheblich beeinträchtigt werden.

Medizinische und wirtschaftliche Bedeutung

Pilze sind auch für den Menschen von großer Bedeutung. Viele Antibiotika, wie Penicillin, stammen von Pilzen. Außerdem werden Pilze in der Lebensmittelindustrie verwendet, sei es in Form von Speisepilzen, Hefe zur Brot- und Bierherstellung oder Schimmelpilzen zur Käseproduktion.

Risiken und Herausforderungen

Nicht alle Pilze sind harmlos. Einige können Krankheiten bei Pflanzen, Tieren und Menschen verursachen. Schimmelpilze können Allergien auslösen und toxische Substanzen produzieren, die gesundheitsschädlich sein können. Auch gibt es giftige Pilze, die bei Verzehr schwerwiegende Vergiftungen verursachen können.

Forschung und Zukunftsaussichten

Die Forschung an Pilzen eröffnet viele Möglichkeiten, von der Entdeckung neuer Medikamente bis hin zur Entwicklung nachhaltiger Materialien. Pilze könnten eine Schlüsselrolle bei der Lösung von Umweltproblemen spielen, beispielsweise durch den Abbau von Plastik oder die Reinigung von verseuchtem Boden.

Schlussfolgerung

Pilze sind unverzichtbare Bestandteile unseres Ökosystems und haben einen bedeutenden Einfluss auf das menschliche Leben. Ihre vielfältigen Eigenschaften und Anwendungen machen sie zu einem faszinierenden Forschungsgebiet mit vielversprechenden Zukunftsperspektiven.

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Fussreflexzonen Massage

Die Fussreflexzonenmassage ist eine ganzheitliche Anwendung und behandelt infolgedessen den ganzen Menschen als Wesen mit Körper, Geist und Seele.
Durch die Stimulation der Reflexzonen werden Reaktionen in den entsprechenden Körpersystemen hervorgerufen, die eine Entspannung oder Anregung zur Folge haben, was dann eine schrittweise Rückkehr zum inneren Gleichgewicht bedeutet.
Sie behandeln immer den ganzen Menschen mit dem Bestreben, einen Zustand ohne extreme Höhen und Tiefen herbeizuführen.
Verwechseln Sie die Kunst der Reflexzonenarbeit am Fuss nicht mit einer einfachen Fussmassage oder Klassische Körpermassage. Sie behandeln den Menschen immer gezielt mit einer spezifischen Drucktechnik, die an ganz genau festgelegten Reflexpunkten am Fuss ansetzt, wobei hier die These zugrunde liegt, dass die Reflexzonen am Fuss Entsprechungen in allen Körperteilen aufweisen.
Die Reflexzonen werden manuell bearbeitet, um dadurch störende „Ablagerungen“, die sich an verschiedenen Stellen des Gewebes ansammeln, auflösen.

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Da gegenwärtig viele gesundheitliche Störungen eine Folge von Stress, körperlicher und geistiger Überfunktion einerseits und massiver Unterforderung ganzer Körpersysteme andererseits sind, kann Ihnen die Reflexzonenarbeit an den Füssen, bei einem breiten Spektrum von Funktionellen Störungen und gesundheitlichen Problemen, von grossem Nutzen sein.

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Das Tiefe Selbst

John C. Lilly “Das tiefe Selbst”

(Buchauszug der Seiten 13/14)

Der Biocomputer des Menschen ist jeden Tag fleissig am Arbeiten. Er programmiert, wird programmiert, sucht alles, was unterdessen nötig ist. Die einzige wirkliche Ruhepause, die man hat, ist, sich abends ins Bett zu legen und zu schlafen. Dort kann man all das beiseite lassen und zuweilen in ganz anderen Sphären von Gedanken, Erfarhungen und Emotionen kommen, die nicht unbedingt zum Alltag und der allgemeinverbindlichen Realität gehören, die grösstenteils von unserer Gesellschaft und durch uns, die wir darin aufgehen, programmiert wird. Ähnlichen Abstand gewinnt man, wenn man weiss, wie man meditiert, Autohypnose praktiziert, mit Tag- und Nachtträume umgehen kann oder so deutlich und klar träumt, als ob man wach wäre und in der

fremdartigen und wunderbaren Traumsphäre voll funktioniert.
Gewöhnlich spielt sich alles im Schlafzimmer ab, und in der Nacht, zu einer Zeit, in der die Mitmenschen mit der Übereinkunft leben, dich allein zu lassen und dich, ohne zu stören, tun zu lassen, was du willst. Es gibt mittlerweile zumindest einen weiteren Ort, wo man diese seltene Freiheit hat, das zu denken, zu fühlen, im Inneren zu tun, was man sich selbst und kein anderer für einen aussucht. Ich fand, erfand, entdeckte diesen Ort, wurde als erster dorthin geführt, gelenkt; ich brauchte einen solchen Ort, um mich persönlich erforschen zu können, sowie das Universum, das Göttliche, das Neue und Unerwartete, das, soweit mir bekannt war, niemand vorher gesehen oder programmiert hatte.
Dieser Ort hat verschiedene Namen: Isolationsbox, Flotationstank, Einsamkeit, Fruchtwasserbox, Samadhitank, ein Platz, den man mieten kann, um das Nichts zu suchen und anderes mehr. 

        Als ich 1954 zum ersten Mal in der Stille, Dunkelheit und Nässe des Tanks flotierte und ganz alleine war, wurde er für mich nach zehn Stunden die Sphäre von Isolation – Einsamkeit – Abgeschlossenheit – Glückseligkeit – Freiheit. Ich merkte, dass mir niemand glauben würde,  wenn ich das sagen würde. Jeder war immer noch mit dem Glaubensssysteme verhaftet, denen zufloge das, was ich tat, Angst und Bange macht und daher tunlichst zu vermeiden war. Schliesslich handelte es sich doch um sensorische Deprivation. Ich wusste nichts von sensorischer Deprivation. Ich fand, der Tank war und ist eine riesige und reiche Quelle für neue Erfahrungen bzw. “Innen Erfahrungen”, wie Franklyn-Merrel Wolff sie nennt. Es wird einem nichts weggenommen; man wird mit etwas belohnt.
Manches, was ich im Lauf der Jahre im Innern erfuhr, war von der allgemeinverbindlichen öffentlichen Meinung und Realität so weit entfernt, dass ich mit meinen

Kollegen am National Institut of Mental Health nicht darüber sprach. Meiner Erwartung nach wären sie mit Urteilen wie: “Das sind psychopathologische Anwandlungen: er muss geisteskrank sein”, schnell zur Hand gewesen. Die ersten zwei Jahre behielt ich die Sache für mich und freute mich über das, was ich allein ohne einmischendes Urteil von Aussen entdeckte. Ich war glücklich über die grundlegenden Entdeckungen, Enthüllungen und Einsichten und Ausserirdischen Freunde, die ich fand, weil ich sie nicht suchte. Manchmal hatte ich ein solches Glücksgefühl, dass ich versucht war, es mit anderen zu teilen. Jahre zuvor hatte ich erfahren, dass es besser war mit niemandem über meine psychoanalytische Arbeit zu sprechen: die neuen Ideen und Einsichten verloren beim Erzählen von Ihrer Kraft.
Ich war in der glücklichen und privilegierten Lage, als erster in die Sphären zu kommen, die im Tank

möglich sind. Es gab keine Literatur darüber, die meine inneren Erfahrungen programmierte, niemanden, der mehr wusste als ich und mir Ratschläge erteilen oder mir etwas beibringen konnte. Ich war wirklich frei!

übernommen Von Jürgen Tapprich

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Schamanismus

Schamanismus die älterste Religion

Die àlterste Religion, aber  auch die älteste Heilmethode.
Schamanismus ist deshalb nicht nur ein Natur und spiritueller Glaubensweg. Der Schamanismus baut auf die weiter Entwicklung vieler Generationen auf

Die Naturheilkunde, sowie das Wissen um die Gesetze der Elemente sowie die Welt der Geister sind Bestandteil dieser Ur Religion.
Schamanismus kann gut und gerne den Naturvölker als ihre Religion zu geortneten werden.
Ur Religion und Naturverbunden
Deshalb ist der Schamanismus ist auch ein urtümlicher und naturverbundener Lebensweg. Dieser einzigartige Lebensweg zielt nicht darauf aus Erlösung durch Demut zu erlangen. Es geht auch nicht darum durch glauben der Hölle oder sonst einer Strafe zu entfliehen. Nein, ganz im Gegenteil. Schamanismus zu leben heißt im Einklang mit der Natur und den Wesenheiten zu sein. Den kosmischen
Gesetzen zu folgen. Schamanen sind bei sich selber und mit der Erde und Himmel vereint .Sie leben mit den Elementen und deren Wesenheiten ind stetigen Austausch. In der Zeit wo das ausbeuten von Tiere völlig normalisiert ist kann das verstehen des Schamanischen Leben vieles ändern.

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Die Gesundheit von Massage


Massage ist eine therapeutische Technik, die seit langem zur

Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens eingesetzt wird. Sie umfasst die manuelle Manipulation von Muskeln, Sehnen, Bändern und Bindegewebe, um Spannungen zu lösen, die Durchblutung zu erhöhen und die Flexibilität zu verbessern. Massagen fördern nicht nur die Entspannung, sondern haben auch viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Eine regelmäßige Massage kann dazu beitragen, Muskelverspannungen und Muskelkater zu reduzieren, indem sie die Durchblutung verbessert und die Stoffwechselabfälle aus dem Muskelgewebe entfernt. Dies kann zu einer schnelleren Erholung nach dem Training oder nach körperlicher Anstrengung führen. Massagen können auch bei der Vorbeugung von Verletzungen helfen, indem sie die Flexibilität steigern und die Beweglichkeit der Gelenke verbessern.

Darüber hinaus kann Massage auch zur Schmerzlinderung beitragen. Durch die gezielte Anwendung von Druck und Bewegung können Verspannungen und Verhärtungen im Gewebe gelöst werden, was zu einer Reduzierung von Schmerzen und Beschwerden führen kann. Dies ist besonders vorteilhaft für Menschen mit chronischen Schmerzen, wie zum Beispiel bei Rücken- oder Nackenbeschwerden.

Eine Massage kann auch stressbedingte Symptome wie Angstzustände und Depressionen lindern. Die manuelle Stimulation des Gewebes fördert die Freisetzung von Endorphinen, den sogenannten „Glückshormonen“, die das allgemeine Wohlbefinden steigern und Stress abbauen können. Massagen können auch den Blutdruck senken und das Immunsystem stärken, was wiederum zu einer besseren Gesundheit beitragen kann.

Neben der physischen Gesundheit kann Massage auch positive Auswirkungen auf die mentale Gesundheit haben. Durch die Entspannung und den Stressabbau kann Massage dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und die geistige Klarheit zu verbessern. Dies kann zu einer besseren Konzentration und einem gesteigerten Wohlbefinden führen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Massagen von professionell ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden sollten. Sie sollten Ihre Bedürfnisse und gesundheitlichen Bedingungen mit Ihrem Therapeuten besprechen, damit er die richtige Technik und den richtigen Druck anwenden kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Massage eine wirksame Methode zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens ist. Durch die Linderung von Schmerzen, die Reduzierung von Stress und die Steigerung der Flexibilität kann Massage positive Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit haben. Es ist eine investition in die eigene Gesundheit, die es wert ist, erkundet und genossen zu werden.

Natur-Freund

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Das Treffen Der Frühlingsgötter

In den alten Zeiten, als die Welt noch jung und voller Mysterien war, versammelten sich die Frühlingsgötter zu einem gewaltigen Treffen in einem abgelegenen Tal, das von Blumen und grünen Hügeln gesäumt war. Es war ein Ort, an dem die Grenzen zwischen den göttlichen Reichen verschwommen und die natürlichen Elemente sich in harmonischer Einheit vereinten.

Die Einladung zu diesem Treffen wurde von Flora, der Göttin der Blumen und des Frühlings, ausgesprochen. Sie war es, die den Hauch von Frische und Leben in die Welt brachte, jedes Jahr aufs Neue, wenn der Winter seinen Griff lockerte und die Natur sich erneuerte.

Die Frühlingsgötter versammelten sich aus allen Ecken des Universums, angeführt von Flora selbst, strahlend vor Lebensfreude und Vitalität. Es waren Götter und Göttinnen der Blumen, der jungen Tiere, der fruchtbaren Erde und des frischen Wassers, die sich versammelten, um den Beginn der wärmenden Jahreszeit zu feiern.

Als die Sonne über dem Tal aufging, entfaltete sich eine magische Szenerie. Die Luft war erfüllt von den Klängen der singenden Vögel und dem sanften Murmeln der Bäche. Überall blühten die buntesten Blumen in leuchtenden Farben, während Schmetterlinge und Bienen in einem fröhlichen Tanz um sie herumwirbelten.

Flora ergriff das Wort und sprach über die Bedeutung des Frühlings für das Gleichgewicht der Natur und die Hoffnung, die er in die Herzen der Menschen bringt. Sie ermutigte ihre göttlichen Gefährten, ihre Kräfte zu vereinen, um der Welt neues Leben und Inspiration zu schenken.

Die Frühlingsgötter antworteten mit begeisterten Zustimmungsrufen und begannen, ihre Gaben zu entfalten. Der Gott der Regenbögen malte einen strahlenden Bogen über den Himmel, der den Glanz der Sonne widerspiegelte. Die Göttin der Tiere ließ junge Füchse, Hasen und Rehe aus den Wäldern hervorkommen, um sich im Tal zu versammeln. Die Göttin des Wassers ließ klare Bäche sprudeln und erfrischende Quellen entspringen, die das Land mit Leben und Fruchtbarkeit segneten.

Gemeinsam führten die Frühlingsgötter ein Festmahl herbei, das reich an Früchten, Nüssen, Blütenhonig und süßem Nektar war. Sie tanzten und sangen unter dem strahlenden Himmel, und ihre Freude war ansteckend, sich auf jeden Winkel der Welt ausbreitend.

Als der Tag zu Ende ging und die Sonne langsam hinter den Hügeln versank, verabschiedeten sich die Frühlingsgötter, versprechend, im nächsten Jahr wiederzukommen, um erneut das Geschenk des Frühlings zu bringen. Ihre Anwesenheit hatte das Tal mit einem Gefühl von Glückseligkeit und Hoffnung erfüllt, das lange über ihr Treffen hinaus strahlen würde. Und so zog sich das Tal in die Nacht zurück, während die Sterne über den jubelnden Göttern funkelten und die Welt sich in die Arme des Frühlings schloss.

Amaryllis, die Göttin der Blütenpracht: Sie steht neben Flora und strahlt eine Aura von Anmut und Eleganz aus. Ihr Haar ist von zarten Blüten umkränzt, und sie trägt ein Kleid, das wie ein Meer von Blütenblättern aussieht.

Zephyr, der Gott des sanften Windes: Er schwebt leichtfüßig über dem Tal, seine Flügel aus zarten Böen formen eine sanfte Brise, die die Blumen und Gräser zum Tanzen bringt. Seine Augen leuchten wie der Himmel kurz vor Sonnenaufgang, und sein Lächeln ist so warm wie eine Frühlingsbrise.

Chloris, die Göttin der Frühlingsfarben: Sie hält eine Palette in der Hand, auf der alle Schattierungen des Frühlings gemalt sind. Ihr Gewand ist mit lebendigen Farben verziert, die das ganze Spektrum der Natur widerspiegeln, von zartem Grün bis hin zu leuchtendem Gelb und lebendigem BlauCeres, die Göttin der Fruchtbarkeit: Sie steht neben dem Gott der Tiere und segnet das Land mit ihrer Fruchtbarkeit. Ihr Korb ist gefüllt mit reifen Früchten und Getreideähren, und ihr Blick ist voller Zärtlichkeit für die Schöpfung.

Helios, der Gott der Sonne: Er steht hoch über dem Tal und umarmt die Szene mit seinem strahlenden Licht. Seine goldene Rüstung reflektiert das Licht der Sonne, während er mit erhobenem Schwert den Beginn des Frühlings verkündet.

Diese Frühlingsgötter fügen sich nahtlos in die Szene ein und verstärken das Gefühl von Magie und Schönheit, das das Tal erfüllt. Ihre Anwesenheit ist eine Hommage an die Wunder der Natur und ein Zeichen der Hoffnung und Erneuerung, das der Frühling mit sich bringt.

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Die Geheimnisse der Sümpfe und Moore in der Mythologie

Sümpfe und Moore, oft als trostlose und gefährliche Landschaften wahrgenommen, haben in der Mythologie eine faszinierende und vielschichtige Rolle gespielt. Diese feuchten Gebiete, die sowohl Leben als auch Tod symbolisieren, sind reich an Geschichten, Legenden und Symbolik. Hier sind einige der spannendsten Aspekte von Sümpfen und Mooren in verschiedenen mythologischen Traditionen.

Keltische Mythologie: Die Heimstatt der Feen und Geister

In der keltischen Mythologie werden Sümpfe und Moore oft als die Heimat von Feen, Geistern und anderen übernatürlichen Wesen angesehen. Diese Orte gelten als Übergangsbereiche zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten. Die Feen, auch als „Sidhe“ bekannt, werden oft in Verbindung mit diesen nebelverhangenen Landschaften gebracht. Es heißt, dass diese Wesen in den Sümpfen leben und Reisende, die unachtsam sind, in ihre Welt ziehen können.

Skandinavische Legenden: Die Wassergeister und das Moor

In der nordischen Mythologie gibt es viele Geschichten über Wassergeister, wie die „Nokken“ oder „Näcken“, die in den Sümpfen und Mooren hausen. Diese Wesen sind oft musisch begabt und versuchen, Menschen durch ihre betörende Musik in die Sümpfe zu locken, wo sie dann ertrinken. Das Moor selbst wird als ein Tor zur Unterwelt betrachtet, ein Ort, an dem die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen und das Übernatürliche allgegenwärtig ist.

Ägyptische Mythologie: Der Sumpf als Schöpfungsort

Im alten Ägypten wurde der Sumpf als ein Symbol der Schöpfung und der Wiedergeburt angesehen. Der Gott Osiris, der Herr der Unterwelt und der Wiedergeburt, wird oft mit den fruchtbaren Überschwemmungsgebieten des Nils in Verbindung gebracht, die moorähnliche Eigenschaften haben. Diese Gebiete waren entscheidend für das jährliche Wiederaufleben der Landwirtschaft und symbolisierten daher das zyklische Naturgesetz von Tod und Wiedergeburt.

Südamerikanische Mythen: Der Sumpf als Heimat der Götter

In den Mythen der indigenen Völker Südamerikas, insbesondere bei den Maya und den Azteken, wurden Sümpfe und Moore oft als heilige Orte betrachtet. Diese Landschaften wurden mit den Göttern der Fruchtbarkeit und der Erde in Verbindung gebracht. Rituale und Opferungen fanden oft in diesen Gebieten statt, da sie als besonders spirituell und lebensspendend galten.

Moderne Interpretationen: Die Sümpfe als Symbol für das Unbewusste

In der modernen Mythologie und Literatur symbolisieren Sümpfe und Moore oft das Unbewusste und das Verborgene. Diese Orte sind dunkel, geheimnisvoll und schwer zu durchdringen, ähnlich wie die tiefsten Schichten des menschlichen Geistes. Werke wie H.P. Lovecrafts Geschichten oder auch Fantasy-Romane nutzen diese Symbolik, um die geheimnisvollen und oft beunruhigenden Aspekte des menschlichen Bewusstseins zu erforschen.

Fazit

Sümpfe und Moore sind nicht nur ökologisch wertvolle Landschaften, sondern auch reich an mythologischer Bedeutung. Sie repräsentieren Übergänge, Geheimnisse und das Übernatürliche und bieten eine reiche Quelle für Geschichten und Legenden. Von den Feen der keltischen Tradition über die Wassergeister der nordischen Mythen bis hin zu den heiligen Stätten der Maya – diese feuchten Gebiete haben die Fantasie der Menschen seit Jahrhunderten beflügelt und bleiben auch heute noch ein faszinierendes Thema in der Welt der Mythen und Legenden.

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Das Feuer aus Schamanischer Sicht

Das Feuer aus schamanischer ist faszinierend da er die tiefen symbolischen und spirituellen Bedeutungen betrachtet, die viele indigene und schamanische Traditionen diesem Element beimessen. Hier ist ein ausführlicher Bericht:

**Schamanische Sicht auf das Feuer**

In schamanischen Traditionen wird Feuer oft als lebendiges Wesen oder als heilige Kraft angesehen, die sowohl zerstörerisch als auch lebensspendend sein kann. Es symbolisiert Transformation, Erneuerung und Reinigung. Feuer wird verwendet, um Räume zu reinigen, spirituelle Visionen zu fördern und als Mittel zur Heilung. Es dient als Brücke zwischen den Welten und ermöglicht Schamanen, in andere Bewusstseinsebenen zu reisen.

1. **Transformation und Erneuerung**: Feuer verbrennt das Alte, um Platz für das Neue zu machen. In vielen schamanischen Ritualen wird Feuer eingesetzt, um negative Energien zu verbrennen und den Weg für positive Veränderungen frei zu machen. Dieser Aspekt des Feuers wird oft in Zeremonien genutzt, bei denen alte Muster, Krankheiten oder schlechte Gewohnheiten symbolisch ins Feuer gegeben werden, damit sie transformiert werden können.

2. **Reinigung und Schutz**: Feuer hat eine starke reinigende Kraft. In schamanischen Praktiken wird oft ein Feuer entzündet, um einen heiligen Raum zu schaffen, der frei von negativen Einflüssen ist. Rauch, insbesondere von heiligen Pflanzen wie Salbei, Zedern oder Süßgras, die im Feuer verbrannt werden, wird verwendet, um Personen, Objekte oder Orte zu reinigen und zu segnen.

3. **Verbindung und Kommunikation mit Geistern**: Feuer wird als Portal angesehen, durch das Schamanen mit Geistwesen kommunizieren können. Die Flammen ermöglichen es den Schamanen, Botschaften zu empfangen und Einsichten in die unsichtbare Welt zu gewinnen. Oft werden auch Opfergaben ins Feuer gegeben, um die Geister zu ehren oder ihre Hilfe zu erbitten.

4. **Heilung und Visionssuche**: In vielen Kulturen werden Feuerzeremonien durchgeführt, um Heilung zu bewirken. Die Wärme des Feuers wird als heilende Kraft angesehen, die den Körper und den Geist von Krankheiten befreien kann. Feuer wird auch in Visionssuchen verwendet, wobei die Schamanen durch die Betrachtung der Flammen tiefe meditative Zustände erreichen und visionäre Erfahrungen haben.

5. **Feier und Gemeinschaft**: Feuer bringt Menschen zusammen und schafft eine Atmosphäre der Gemeinschaft und Feier. In vielen schamanischen Kulturen ist das gemeinsame Sitzen um ein Feuer ein wichtiger Teil von Festen und Zusammenkünften, bei denen Geschichten erzählt, Lieder gesungen und Tänze aufgeführt werden.

Die schamanische Sicht auf Feuer ist tief verwurzelt in der Achtung vor den Naturkräften und der Anerkennung der zyklischen Natur des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt. Feuer wird als wesentliches Element gesehen, das das Gleichgewicht der Natur aufrechterhält und den Menschen hilft, sich mit der spirituellen Welt zu verbinden und ihren eigenen inneren Wandel zu fördern.

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Wahrscheinlich hast du hunderte oder tausende
von Euros schon in Erfolgs-Seminare gesteckt.

Oder vielleicht Bücher und DVD’s. Und dennoch
hast du noch nicht den Erfolg im Leben, den du
dir eigentlich wünschst erreicht. Stimmts?

Es gibt dafür einen einfachen Grund.

Gehirnforscher sind sich einig… Lernen ist
das Schlechteste, was du machen kannst,
wenn du dein Leben einfach verändern willst.

Durch „Lernen“ kannst du nichts einfach manifestieren…

Stattdessen musst du mit deinem Unterbewusstsein arbeiten!
Dafür gibt es eine einfache Methode, die sich Subliminals nennen.

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Mithilfe dieser Subliminals kannst du dein Unterbewusstsein
ganz einfach auf Erfolg & Überfluss einstellen.

Tatsächlich forschte die CIA schon seit 1984 an dieser
geheimen Methode. Erst jetzt ist sie in
Deutschland angekommen.

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Ich wünsche dir Viel Erfolg

PS: Ja, es jetzt möglich in Minuten das zu erreichen
was dich davor Monate oder Jahre gekostet hätte.

Alles nur wegen dieser komischen neuen Methode,
die quasi auf Knopfdruck mehr Erfolg ermöglicht…

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